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Checklist of the Collembola: Glossary of Morphological Terms

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Janssens F

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Herkunft
collembola-org
Zuletzt geöffnet
22.10.2026

Jeder Eintrag zitiert und datiert die Definitionen, die er sammelt. Die Seite trägt den Stempel der letzten Aktualisierung 2020.11.24.

Wie sie geprüft wurde

Am 22.10.2026 mittels einer Webabfrage geprüft. Das Register lieferte: Checklist of the Collembola: Glossary of Morphological Terms.

Wo diese Quelle verwendet wird

Von 24 Aussagen zitiert

Abdomen

  • Der hintere Teil des Körpers, aus fünf Segmenten und einem kleinen Endstück aufgebaut. Er trägt den Ventraltubus, das Retinaculum und die Sprunggabel. (bei s.v. abdomen)

Analdornen

  • Erhabene Dornen am letzten Abdominalsegment, nahe dem After. Manche Springschwänze haben sie, andere nicht. (bei s.v. anal spine)

Augenfleck

  • Der Fleck auf jeder Kopfseite, der die Augen enthält. Er ist meist dunkel und lässt sich mit einer Lupe leicht finden. (bei s.v. eye patch)

Bein

  • Ein Springschwanz hat drei Beinpaare, je eines an jedem Segment des Thorax. Vom Körper nach außen besteht ein Bein aus zwei kleinen Basisstücken, der Coxa, dem Trochanter, dem Femur und dem Tibiotarsus, und es endet in der Klaue. (bei s.v. leg)
  • Ein Springschwanz hat drei Beinpaare, je eines an jedem Segment des Thorax. Vom Körper nach außen besteht ein Bein aus zwei kleinen Basisstücken, der Coxa, dem Trochanter, dem Femur und dem Tibiotarsus, und es endet in der Klaue. (bei s.v. leg)

Borste

  • Eine Borste oder ein Haar am Körper, das in einer kleinen Vertiefung sitzt. Ihre Zahl, Länge und Stellung helfen, Arten zu unterscheiden. (bei s.v. seta)

Chaetotaxie

  • Die Anordnung der Borsten am Körper. Spezialisten benennen jede einzelne Borste, und das Muster kann Arten trennen, die gleich aussehen. (bei s.v. chaetotaxy)

Dens

  • Einer der beiden Arme der Sprunggabel. Er reicht vom Manubrium bis zur kleinen Spitze (Mucro). Die Mehrzahl heißt Dentes. (bei s.v. dens)

Habitus

  • Die allgemeine Gestalt und das Aussehen eines Tieres, etwa schlank, rundlich oder kugelig. Das beurteilst du zuerst, noch vor jedem feinen Detail. (bei s.v. habitus)

Häutung

  • Das Abstreifen der äußeren Haut, damit das Tier wachsen kann. (bei s.v. moult)

Kopf

  • Der vordere Teil des Körpers. Er trägt die Antennen, die Augen und die Mundwerkzeuge. (bei s.v. head)

Makroborste

  • Eine lange, kräftige Borste. Das Muster langer Borsten an Kopf und Körper ist eines der wichtigsten Merkmale, die Spezialisten vergleichen. (bei s.v. macrochaeta)

Manubrium

  • Das Basisstück der Sprunggabel. Es setzt mit einem Ende am Abdomen an und trägt am anderen Ende die beiden Arme (Dentes). (bei s.v. manubrium)

Mucro

  • Die kleine Spitze am Ende jedes Arms der Sprunggabel. Spezialisten beschreiben ihre Zähne und Form im Detail. (bei s.v. mucro)

Mundkegel

  • Die Schnauze an der Vorderseite des Kopfes, gebildet aus Ober- und Unterlippe. Sie sitzt tief an der Kopfvorderseite und ist eher abgeflacht als wirklich kegelförmig. (bei s.v. buccal cone)

Ocellus

  • Eines der Einzelaugen, die zusammen das Auge auf jeder Kopfseite bilden. Eine Seite trägt höchstens acht, und manche Springschwänze haben keine. (bei s.v. ocellus)

Postantennalorgan

  • Ein kleines Sinnesorgan direkt hinter der Basis jeder Antenne. Du brauchst ein Mikroskop, um es zu sehen, und manche Springschwänze haben keines. (bei s.v. postantennal organ)

Pseudocellus

  • Ein kleiner runder oder ovaler Fleck auf der Haut, umgeben von einem erhabenen Rand. Er gibt wahrscheinlich eine Flüssigkeit ab, die Fressfeinde abwehrt, und hat nichts mit dem Sehen zu tun. (bei s.v. pseudocellus)

Retinaculum

  • Eine kleine gegabelte Klammer unter dem dritten Abdominalsegment. Sie hält die eingeklappte Sprunggabel fest, bis der Springschwanz springt. (bei s.v. tenaculum)

Schuppen

  • Flache, überlappende Plättchen auf dem Körper mancher Springschwänze. Sie reiben leicht ab, und bei manchen Arten verleihen sie einen schillernden Glanz. (bei s.v. scale)

Sprunggabel

  • Das gegabelte Sprungorgan, das unter den Körper geklappt ist. Ein Basisstück (Manubrium) trägt zwei Arme (Dentes), und jeder Arm endet in einer kleinen Spitze (Mucro). Manche Springschwänze haben eine kurze Sprunggabel oder gar keine. (bei s.v. furca)

Stadium

  • Ein Wachstumsabschnitt zwischen zwei Häutungen. Springschwänze häuten sich weiter, nachdem sie die Größe erwachsener Tiere erreicht haben, deshalb durchläuft ein Tier viele Stadien. (bei s.v. instar)

Tuberkel

  • Eine erhabene Beule auf der Haut, oft mit Borsten besetzt. Manche Springschwänze haben auffällige Tuberkel, die ihnen ein höckeriges, knotiges Aussehen geben. (bei s.v. dorsolateral tubercles)

Ventraltubus

  • Ein kleines Röhrchen an der Unterseite des ersten Abdominalsegments mit zwei weichen Blasen, die ausgestülpt werden können. Es hilft dem Tier, seinen Wasserhaushalt zu regeln und sich an glatten Flächen festzuhalten. (bei s.v. collophore)